Scheidung geht besser – einvernehmlich

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Hier beantworte ich deine Fragen zur Mediation

Wie lange dauert eine Mediation?

Dies ist abhängig vom Konflikt und vom Umfang der Themen, die die Beteiligten miteinander klären möchten. Häufig gelingt es in 2 –5 Terminen je etwa zwei Stunden zu einer gemeinsamen Lösung zu kommen.

Bei weiter entfernt wohnenden Konfliktparteien ist es auch möglich, die Mediation an einem Tag über z. B. 6 Stunden durchzuführen.

Wer bestimmt die Lösung in der Mediation?

Das ist das Tolle an Mediation. Kein Schlichter und kein Richter bestimmt das Urteil. Nur die Konfliktparteien.

Wer trägt die Kosten einer Mediation?

Im Allgemeinen werden die Kosten gleichmäßig unter den Konfliktparteien aufgeteilt. Dies erhöht häufig die Bereitschaft, engagiert in der Mediation mitzuarbeiten.

Je nach Konfliktkonstellation übernehmen Rechtsschutzversicherungen die Kosten. Schau in deine Police.

Was, wenn einer nicht will?

Mediation ist freiwillig. Nur wenn alle Beteiligten bereit sind, miteinander ins Gespräch zu kommen und sich an einen Tisch zu setzen, ist Mediation möglich.

Wenn einer der Beteiligten nicht zur Mediation bereit ist, biete ich ein Konfliktcoaching an. Eine veränderte Sicht auf den Konflikt, kann deine Einstellung und deinen Umgang mit dem Konflikt verändern.

Wichtig: Nimmst du bei mir ein Konfliktcoaching wahr, kann ich in demselben Konflikt nicht mehr als Mediatorin tätig werden.

Wie sprechen wir einander in der Mediation an?

Auf meiner Website duze ich dich und ich hoffe, das ist für dich ok. In der Mediation vereinbaren wir individuell, ob die Konfliktpartner die Du-Form oder die Höflichkeitsanrede bevorzugen. Bewährt hat sich die Mischung aus Vorname und Sie. Dies vermeidet z. B. in Familienmediationen Irritationen durch den identischen Familiennamen.

Was habe ich von Mediation?

Die Chance auf eine Lösung. Manchmal finden die Parteien eine total tolle Lösung: „Auf diese Lösung wären wir so nie gekommen!“

Selbst wenn dies nicht gelingt, ist die Situation häufig klarer als vorher. Du kennst die guten Gründe des anderen. Möglicherweise verständigt man sich auf eine Teillösung und weiß, dass die Situation nicht optimal werden wird. Nicht immer wird es die klassische Win-Win-Lösung.

Trotzdem gehst du gestärkt und beruhigt aus der Mediation. Denn du profitierst in deiner Zukunft von einer veränderten Sicht auf Konflikte und einem besseren Umgang mit diesen. Und du machst die Welt ein bisschen besser.

Was macht ein:e Mediator:in eigentlich?

Ein:e Mediator:in verlangsamt das Gespräch durch nachfragen, wiederholen und zusammenfassen. Er:sie strukturiert den Prozess und schafft Klarheit darüber: Wo stehen wir gerade?

Er:sie übersetzt Vorwürfe in Interessen und Bedürfnisse. So kann der jeweils andere das „Weshalb“ verstehen. Er:sie benennt die Gefühle hinter abwertenden und generalisierenden Aussagen und formuliert um.

Alle Sichtweisen werden für die jeweils andere Partei sichtbar. Die Beteiligten versetzen sich in die Situation des jeweils Anderen.

Was ist das Besondere an Mediation?

Das Besondere an Mediation ist die Eigenverantwortung, die die Konfliktparteien übernehmen. Sie sind verantwortlich dafür, alle Themen, die ihnen wichtig sind, in die Mediation zu geben. Sie bestimmen selbst miteinander die Lösung.

Was sollte ich mitbringen, damit Mediation gelingen kann?

Du benötigst die Bereitschaft, deine Themen zu formulieren. Und dem anderen zuzuhören und seine Sichtweise zu verstehen. Dabei ist verstanden nicht gleichbedeutend mit einverstanden. Du willst wirklich eine Lösung.

Was ist denn der Unterschied zwischen verstanden und einverstanden?

Du benötigst die Bereitschaft, deine Themen zu formulieren. Und dem anderen zuzuhören und seine Sichtweise zu verstehen. Dabei ist verstanden nicht gleichbedeutend mit einverstanden. Du willst wirklich eine Lösung.

Was ist Co-Mediation?

Co-Mediation bedeutet, eine Mediation mit zwei Mediator:innen durchzuführen. Während ein:e Mediator:in das Gespräch führt, sammelt der:die andere Themen und Interesen am Flipchart oder ist in der Lage eine Reaktion einer der Parteien wahrzunehmen und im weiteren Verlauf anzusprechen. Vier Ohren hören und zwei Augen sehen eben mehr als zwei, zwei Herzen fühlen mehr als eins.

Haben Mediatoren auch Konflikte?

Ja, tatsächlich sind auch Mediatoren nur Menschen und haben Konflikte. Die gute Nachricht: Wir haben ein sehr gutes Rüstzeug, um gut mit Konflikten umzugehen. Die schlechte Nachricht: Wenn der Konflikt mit starken Emotionen verbunden ist, kann es Mediator:innen passieren, dass der Zugriff auf dieses Rüstzeug auch mal nicht möglich ist.

In drei Schritten zur Mediation:

Schritt 1

Ruf mich an oder schreibe mir eine Mail? Wann passt es für dich gut für ein erstes Telefonat?

Hier geht´s zur Lösung

Schritt 2

Im kostenfreien Telefonat sprechen wir über die
Möglichkeiten der Mediation in deiner individuellen Situation und stimmen das weitere Vorgehen miteinander ab.

Schritt 3

Im unverbindlichen Ersttermin treffen sich alle Beteiligte. Wir lernen uns kennen und besprechen Eure Fragen zur Mediation. Erst danach entscheidet ihr über das für euch passende Vorgehen.

In drei Schritten zur Mediation:

Schritt 1

Ruf mich an oder schreibe mir eine Mail? Wann passt
es für dich gut für ein erstes Telefonat?

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Schritt 2

Im kostenfreien Telefonat sprechen wir über die
Möglichkeiten der Mediation in deiner individuellen
Situation und stimmen das weitere Vorgehen miteinander ab. 

Schritt 3

Im unverbindlichen Ersttermin treffen sich alle Beteiligte. Wir lernen uns kennen und besprechen Eure Fragen zur Mediation. Erst danach entscheidet ihr über das für euch passende Vorgehen.

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